Aktuelles

Sirenentest: Information an Schutzsuchende aus der Ukraine

Am Mittwoch, 1. Februar 2023, findet in der ganzen Schweiz ab 13:30 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Um möglichen Verunsicherungen und Ängsten bei den Schutzsuchenden aus der Ukraine zu begegnen, hat das das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) den Kantonen Informationen zum Sirenenalarm auf Ukrainisch zur Verfügung gestellt.

Kantonales Energiegesetz – diese Änderungen müssen Gebäudebesitzende kennen

Das revidierte Energiegesetz tritt am 1. Januar 2023 in Kraft. Die Vorgaben zielen darauf ab, den Energieverbrauch zu reduzieren, den CO2-Ausstoss zu verringern, die Nutzung von erneuerbaren Energien zu erhöhen, die Auslandabhängigkeit zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu stärken.

Für Gebäudebesitzerinnen und -besitzer sind nachfolgende Informationen wichtig:

  • Heizungsersatz
    Neu ist der Ersatz der Heizung immer meldepflichtig. Sofern erneut eine mit fossilen Energieträgern betriebene Heizung eingebaut wird, gelten bei über 20-jährigen Wohngebäuden sowie Verwaltungsgebäuden, Schulen, Verkaufsgebäuden und Restaurants zusätzliche Anforderungen. Die Anforderung kann erfüllt werden, wenn im aktuellen Zustand mindestens die GEAK-Gesamtenergieeffizienz D nachgewiesen wird, ein gültiges Minergie-Zertifikat vorliegt oder eine der zwölf Standardlösung fachgerecht umgesetzt wird.

    Die Meldung des Heizungsersatzes erfolgt über das eBau-Portal des Kantons Bern.
  • Elektroboiler
    Bestehende, zentrale Elektroboiler in Wohnbauten müssen innert 20 Jahren ab Inkrafttreten des revidierten Energiegesetzes (spätestens bis 31.12.2043) ersetzt werden, sofern sie nicht mit mindestens 50 % erneuerbarem, eigenproduzierten Strom betrieben werden.
  • Neubauten
    Der Grenzwert des gewichteten Energiebedarfs wird aufgehoben und durch die gewichtete Gesamtenergieeffizienz abgelöst. Damit ist der gesamte Energieverbrauch des Gebäudes zu berücksichtigen. Gleichzeitig darf die Eigenenergieerzeugung (Elektrizität und/oder Wärme) in Abzug gebracht werden, sofern diese aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Der Grenzwert des Heizwärmebedarfs bleibt bestehen.

Bei Neubauten mit einer anrechenbaren Gebäudefläche von mehr als 300 m2 muss neu eine Solaranlage installiert werden. Ausserdem gilt neu eine Ausrüstungspflicht von Parkplätzen mit einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Detaillierte Informationen finden Sie unter: www.be.ch/keng

Für eine Beratung wenden Sie sich an die öffentliche regionale Energieberatung des Kantons Bern.

Öffentliche Planauflage nach Art. 60 BauG

Teilrevision der Ortsplanung (Umsetzung BMBV) Därligen 

Der Gemeinderat Därligen bringt gestützt auf Art. 60 des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 die Teilrevision der Ortsplanung (Umsetzung BMBV), bestehend aus Baureglement und Erläuterungsbericht, zur öffentlichen Auflage.

Die Akten liegen während 30 Tagen, d. h. vom 7. Oktober bis 7. November 2022 in der Gemeindeverwaltung Därligen zur Einsichtnahme öffentlich auf.

Allfällige Einspracheverhandlungen finden am 10. November 2022 statt.

Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet bei der Gemeindeverwaltung Därligen, Chrützweg 2, 3707 Därligen, einzureichen.

Informationen über das Thema: Energiemangel

Wichtige Informationen finden Sie unter: www.be.ch/energiemangel

STOP QUAGGA: Merkblatt zur Verhinderung einer Weiterverbreitung der invasiven Muschel

Die Quagga-Muschel aus dem Schwarzmeer-Gebiet breitet sich invasiv in hiesigen Seen und Flüssen
aus. Die Muscheln können zu beträchtlichen Schäden an Wasserinfrastrukturen und Ökosystemen
führen. Im Kanton Bern wurde Quagga bisher im Bielersee und in der unterliegenden Aare nachgewiesen.
Im Brienzer- und Thunersee kommt die Muschel bislang nicht vor.
Die Muscheln und deren Larven können sich an Schiffsrümpfen, im Bilgenwasser und in Kühlwasserschläuchen
der Motoren festsetzen. Sport- und Fischerboote, die zwischen Gewässern wechseln,
können die Muscheln als «blinde Passagiere» weiterverbreiten. Beiliegendes Merkblatt macht auf
diese Gefahr aufmerksam und ruft dazu auf, nur mit sauberen und trockenen Booten in einen anderen
See einzuwassern.

Ukraine

Kontakt

Für spezifische Fragen zu der aktuellen Thematik gibt es neu eine Hotline. Diese ist ab dem 08.04.2022
unter folgender Nummer erreichbar: +41 31 636 98 80. Anfragen können auch per E-Mail an
info.ukraine.gsi@be.ch gerichtet werden.

Registrierung beim SEM

Startseite zur Registrierung

Arbeiten

Personen mit dem S-Status können in der Schweiz sowohl als Angestellte als auch Selbstständigerwerbende arbeiten.

Gesundheit

Gesundheitsinformationen für Schutzsuchende aus der Ukraine steht unter dem Link zur Verfügung:

Bundesamt für Gesundheit

Finanzen

Fragen von Flüchtenden zur finanziellen Unterstützung können mit jeweiligen regionalen Partnern
abgeklärt werden. Den zuständigen regionalen Partner sowie die Kontaktdaten finden Sie unter
Regionale Partner und Partner für unbegleitete Minderjährige.

Empfehlung für die Abgeltung von Gastfamilien

Meldeformular Hilfsangebote Ukraine

Der Kanton hat eine Website für die Koordination der Hilfsangebote Ukraine erstellt.

Falls Sie Hilfe für die Ukraine anbieten wollen, melden Sie sich unter folgender Website direkt beim Kanton.
https://www.asyl.sites.be.ch/de/start/integration/koordination-ukraine-hilfe.html

Steuererklärungsdienst Pro Senectute

Für viele Menschen ist die jährliche Pflicht, die Steuererklärung auszufüllen, eine grosse Sorge. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pro Senectute füllen Steuererklärungen kompetent und diskret aus.

eBau – Ab 1. März 2022 können Baugesuche nur noch elektronisch eingereicht werden

Ab dem 1. März 2022 besteht im Kanton Bern die Pflicht, das Baugesuch elektronisch über eBau einzureichen. Die Bauverwaltung Därligen wird Baugesuche, welche ab 1. März 2022 nicht elektronisch über eBau eingereicht werden, zurückweisen müssen. Die Baugesuchseingabe in Papierform wird ab diesem Zeitpunkt von den Gemeinden grundsätzlich nicht mehr behandelt.

Das Ausfüllen von eBau funktioniert ähnlich wie das Ausfüllen der Steuererklärung mit TaxMe. Sie erfassen Ihr Gesuch online und laden sämtliche Unterlagen hoch. Bei Fragen zu den einzelnen Verfahrensschritten unterstützt Sie die Wegleitung. Bis zur Anpassung des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 23. Mai 1989 (VRPG; BSG 155.21) müssen der Bauverwaltung sämtliche elektronisch eingereichten Gesuchsunterlagen zwingend auch zweifach ausgedruckt und unterschrieben per Post zugestellt werden. Rechtlich massgebend sind die in Papierform vorliegenden Baugesuchsunterlagen. Auch der Bauentscheid wird, wie bis anhin, noch per Post eröffnet.

Für das Einreichen des Baugesuches über eBau danken wir Ihnen.

Über folgenden Link gelangen Sie zur kantonalen Registrationsseite von eBau: http://ebau.apps.be.ch/

Weitere Informationen zu eBau: http://www.be.ch/projekt-ebau

Archäologisches Inventar Gemeinden Kanton Bern